Die Dünen von Bréville-sur-Mer, ein NaturschutzgebietDie Dünen von Bréville-sur-Mer, ein Naturschutzgebiet
©Die Dünen von Bréville-sur-Mer, ein Naturschutzgebiet|Estelle Cohier
Sensible NaturräumeDie Dünen von Bréville-sur-Mer

Die Dünen von Bréville-sur-Mer

Als seit 1998 geschütztes Naturgebiet bieten die Dünen von Bréville-sur-Mer eine typische Landschaft an der Westküste von Cotentin.

250 Hektar von

Dünen, Rasen und Feuchtwiesen

Dieses Gebiet, das durch den Strand und das Dünenmassiv im Westen und den Hang im Osten geformt wird, ist von Wiesen und Heckenlandschaften umringt. Aufgrund dieser Vielfalt an Lebensräumen sind hier zahlreiche Amphibien und Reptilien (Mauereidechse, Smaragdeidechse, Aspisviper…) zu Hause.

Die umliegenden Feuchtwiesen beherbergen Orchideen, Rosen-Pimpinelle und auf dem Dünengürtel kann man Strandhafer, Dünendisteln … antreffen.

Bitte respektieren Sie diesen empfindlichen Lebensraum und klettern Sie nicht auf die Dünen, um sie nicht zu beschädigen.

Das Gebiet ist eine der schönsten Landschaften der Welt.

Flora

Die Dünen und Sümpfe von Bréville-sur-Mer beherbergen verschiedene Pflanzen- und Blumenarten, von denen einige selten und auf nationaler oder regionaler Ebene geschützt sind.

Zu den Raritäten gehören u. a.: der aristokratische Huflattich, der Rundköpfige Knoblauch, die Dünenweide, die Sand-Elyne, der Bittere Enzian, die Raue Flockenblume, das Inkarnat-Knabenkraut, das Vernachlässigte Knabenkraut, die Sommerspiranthe, der Meerkohl, die Wasserpest, der Sumpfgermandera, die Glanzsegge, der Paukische Skirp, die Falsche Velargonie, die Gewöhnliche Ophioglosse, die Kleine Quecke, die Herbst-Skille , die Hybride zwischen dem Knabenkraut und dem Lockerblütigen Knabenkraut, die Herbst-Siranthe, die Kegel-Silene, die Falsche Flunder, das Froschknabenkraut, die Schleimige Bartsie und die Stachelige Skirpe, die Glänzende Segge, der Wilde Storchschnabel.

Fauna

Die Dünen und Sümpfe von Bréville-sur-Mer sind auch wegen der dort lebenden Fauna bemerkenswert:

Insekten, darunter sehr seltene Schmetterlinge (Hada nana, Agrostis graslini, Archanara spargani) und die Wattschrecke, die Blutgrille, das Watt-Tetrix…

Seltene Gasteropoden: Mittelmeerhornblatt und Planorbina cloisonata.

Eine Schlange: die Aspisviper (120 km nördlich der nördlichen Grenze ihres Verbreitungsgebiets).

Brütende Vögel: die Belon-Ruderente, der Neuntöter, der Wiedehopf, der Teichrohrsänger und die Nachtigall.

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